E-Rechnung & GoBD: Ihr Ausdruck reicht nicht.
Belege müssen maschinell auswertbar, unveränderbar und revisionssicher archiviert werden. ORIA Audit-Readiness erfasst Ihre Belege per KI, prüft sie auf Auffälligkeiten und liefert Ihrem Steuerberater den Monatsordner als ZIP — in drei Schritten, für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist.
Drei Schritte zum prüfsicheren Monatsordner
Keine Zettelwirtschaft, kein Excel-Drama, keine Prüfungsangst.
Beleg hochladen
PDF, JPG oder PNG — bis 15 MB. OCR liest Lieferant, Datum, Beträge, MwSt und Kategorie automatisch.
KI prüft
Anomalien werden sofort markiert: Dubletten, Doppelzahlungen, ungewöhnliche Beträge, falsche MwSt-Sätze.
StB-Monatsordner als ZIP
Belege, Index-CSV, Monatsbericht und Kasse-Abgleich — ein Klick, fertig für den Steuerberater.
Mit 3 Klicks zum prüfsicheren Monatsordner
Erleben Sie den Ablauf, bevor Sie sich registrieren. Klicken Sie sich durch.
Audit-Pflicht einfach erfüllt
Die E-Rechnungspflicht kommt in Wellen — die Aufbewahrungspflicht gilt jeden Tag.
E-Rechnungen empfangen
Seit 2025 muss jedes inländische B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen können — auch Kleinunternehmer. Empfangen allein reicht nicht: Verarbeiten und Speichern braucht Software.
E-Rechnungen senden — große Unternehmen
Unternehmen mit Vorjahresumsatz über 800.000 € müssen E-Rechnungen ausstellen (EU-Norm EN 16931: XRechnung, ZUGFeRD).
E-Rechnungen senden — alle Unternehmen
Ab 2028 gilt die Versandpflicht für alle übrigen Unternehmen. Ausnahmen: Kleinbetragsrechnungen unter 250 € und Fahrausweise.
GoBD-konform aufbewahren
Buchungsbelege und Rechnungen: 8 Jahre · Handels- und Geschäftsbriefe: 6 Jahre · Bücher und Jahresabschlüsse: 10 Jahre (§ 147 AO). GoBD heißt: maschinell auswertbar, unveränderbar, revisionssicher — ein Papierausdruck erfüllt das nicht.
ORIA hält Ihre Belege für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist vor: lesbar, durchsuchbar, unverändert.
Was kostet Prüfungsvorbereitung wirklich?
Häufige Fragen
Fachwissen statt Floskeln — die Antworten, die Prüfer und Steuerberater erwarten.
Was bedeutet Audit-Readiness?
Audit-Readiness heißt: Ihre Belege sind prüfungsvorbereitet — vollständig, lesbar, zugeordnet und auf Auffälligkeiten geprüft, bevor der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer kommt. ORIA unterstützt diese Vorbereitung mit KI. Keine Prüfung, kein Testat: Die gesetzliche Prüfung übernimmt weiterhin der bestellte Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater (§ 6 StBerG).
Muss ich als Unternehmen E-Rechnungen empfangen können?
Ja. Seit dem 01.01.2025 müssen alle inländischen B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen können — auch Kleinunternehmer. Senden müssen Unternehmen mit Vorjahresumsatz über 800.000 € ab 2027, alle übrigen ab 2028. Die EU-Norm EN 16931 definiert die Formate XRechnung (XML) und ZUGFeRD (PDF + XML).
Wie lange muss ich Belege aufbewahren?
Buchungsbelege und Rechnungen 8 Jahre (§ 147 AO, § 14b UStG), Handels- und Geschäftsbriefe 6 Jahre (§ 147 AO), Bücher und Jahresabschlüsse 10 Jahre. ORIA hält Ihre Belege für die gesetzliche Frist vor — maschinell auswertbar und unverändert.
Was bedeutet GoBD?
GoBD sind die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern (BMF). Belege müssen danach maschinell auswertbar, unveränderbar und revisionssicher archiviert werden. Ein Papierausdruck oder ein Scanner-Ordner ohne Prüfung erfüllen das nicht — genau hier setzt ORIA an.
Wie kommt mein Steuerberater an die Belege?
Als Monatsordner-ZIP: Belege (PDF), Index-CSV, Monatsbericht und Kasse-Abgleich in einem Archiv — ein Klick, fertig für die Übergabe. Ein DATEV-Export ist in Vorbereitung.
Welche Belege kann ich hochladen?
PDF, JPG und PNG (bis 15 MB): Eingangsrechnungen, Kassenzettel, Kontoauszüge, Lieferscheine — alles, was Sie für Ihre Buchführung aufbewahren müssen. Die KI erkennt Lieferant, Datum, Beträge, MwSt-Satz und Kategorie und prüft auf Anomalien.
Preise
Drei Stufen für Unternehmen, ein Premium-Block für Kanzleien. Setup 0 € — Selbstbedienung. Monatliche Abrechnung, keine versteckten Kosten.
In allen Paketen enthalten: KI-Beleg-Analyse (OCR + Anomalien) · Kasse-Abgleich · Monatsbericht mit Ampel
ORIA Kanzlei — ab 5 Mandanten
Die Kanzlei-Version für Steuerberater: alle Mandanten in einer Übersicht, Monatsordner per Klick.
Die manuelle Belegerfassung über einen Buchhaltungsdienst kostet im Marktvergleich 99–149 €/Monat. ORIA Starter: 49 €/Monat = 588 €/Jahr — inklusive KI-Prüfung und Monatsordner.
Für Steuerberater
Ihre Mandanten kommen audit-ready: Belege geprüft, geordnet, als Monatsordner — einen Klick entfernt.
Monatsordner per 1 Klick
Belege (PDF), Index-CSV, Monatsbericht und Kasse-Abgleich als ZIP — pro Mandant, pro Monat. Sofort in Ihre Ablage übernehmbar.
Mandanten-Segmentierung
Selbstbucher vs. Buchungsmandanten: Sie sehen auf einen Blick, wer vorbereitet ist und wer Unterstützung braucht.
DATEV-Export
Direkte Datenübernahme in Ihre Kanzleisoftware.
In VorbereitungORIA Audit-Zeit
Kostenloses Webinar: jeden Donnerstag 13 Uhr, 30 Minuten plus Q&A — Produkt, Workflow, Neuigkeiten.
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29 € je Mandant und Monat
Ab 5 Mandanten. Inklusive Kanzlei-Übersicht über alle Mandanten, Monatsordner-Export und allem aus Pro.
- 50 Belege pro Mandant und Monat
- Kanzlei-Übersicht: Status aller Mandanten auf einem Screen
- Monatsordner-ZIP je Mandant per Klick
- Onboarding-Service optional
Wissen
Was Unternehmen und Kanzleien 2026 wirklich beachten müssen — kompakt, mit Quellen, ohne Panikmache.
Audit-Readiness-Pflichten 2026: Das müssen Sie wissen
Jedes Jahr stellt die Betriebsprüfung dieselben Fragen: Sind alle Belege vollständig? Sind sie lesbar? Sind sie zugeordnet? Lassen sie sich maschinell auswerten? Wer heute nicht audit-ready ist, zahlt doppelt — im Prüfungsaufwand und im Honorar des Steuerberaters.
1. Die E-Rechnungspflicht ist da
Seit dem 01.01.2025 müssen alle inländischen B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen können — auch Kleinunternehmer. Senden müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz über 800.000 € ab 2027, alle übrigen ab 2028. Die Formate XRechnung und ZUGFeRD basieren auf der EU-Norm EN 16931.
2. Empfangen ist nicht verarbeiten
Ein E-Mail-Postfach genügt zum Empfangen. Verarbeiten und Speichern braucht aber Software: Belege müssen erfasst, geprüft und maschinell auswertbar archiviert werden. Genau hier entsteht der größte Aufwand — und der größte Nutzen von Audit-Readiness.
3. GoBD: ein Ausdruck reicht nicht
Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern) verlangen: Belege müssen maschinell auswertbar, unveränderbar und revisionssicher aufbewahrt werden. Ein Papierausdruck oder ein ungeprüfter Scanner-Ordner erfüllt das nicht.
4. Fristen: 8 oder 10 Jahre?
Buchungsbelege und Rechnungen: 8 Jahre (§ 147 AO i. V. m. § 14b UStG; § 257 HGB). Handels- und Geschäftsbriefe: 6 Jahre (§ 147 AO; § 257 HGB — seit BEG IV, in Kraft 01.01.2025). Bücher, Aufzeichnungen und Jahresabschlüsse: 10 Jahre. Länger aufzubewahren ist jederzeit zulässig — ORIA hält Belege automatisch für die gesetzliche Dauer vor.
5. Die Kasse ist Teil der Belegwelt
Bei Bargeschäften gilt die Kassen-Nachschau. Der Kasse-Abgleich in ORIA zeigt tagesscharf: Welcher Umsatz wurde in der Kasse erfasst, welche Belege liegen vor, wo fehlt etwas?
6. Audit-Readiness ist keine Prüfung
Audit-Readiness bedeutet Prüfungsvorbereitung. Die gesetzliche Prüfung übernimmt weiterhin der bestellte Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater (§ 6 StBerG). Software unterstützt, sie ersetzt keine Prüfung.
Fazit: Wer 2026 audit-ready sein will, braucht drei Dinge: vollständige Erfassung, maschinelle Prüfung und revisionssichere Aufbewahrung. ORIA automatisiert alle drei — ab 49 €/Monat.
📋 GoBD-Checkliste (PDF)
Die 12-Punkte-Checkliste für Ihre Prüfungsvorbereitung: Belegarten, Fristen, Kassenpflicht, E-Rechnung — zum Abhaken.
Impressum
Angaben gemäß § 5 DDG
Anbieter
ORIA Studio
Angaben folgen — werden von Wase nachgetragen.
Kontakt
E-Mail: hallo@ziegenkrug.de
Hinweis
Dieses Impressum ist ein Platzhalter. Die vollständigen Anbieterdaten werden zeitnah ergänzt.
Datenschutzerklärung
Grundtext — wird von Wase geprüft und ergänzt.
1. Verantwortlicher
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist der Anbieter (siehe Impressum).
2. Erhobene Daten
Bei der Registrierung: Name, E-Mail, Telefon sowie Firmendaten (Firmenname, Rechtsform, Anschrift, USt-ID/Steuernummer, Branche). Hochgeladene Belege (PDF/Bilder) inkl. extrahierter Inhalte. Technische Zugriffsdaten (Server-Logs).
3. Zweck der Verarbeitung
Bereitstellung der Beleg-Analyse, Mandantenverwaltung, Sicherheit (Schutz vor Missbrauch), Erfüllung gesetzlicher Pflichten (z. B. GoBD/GoB-Vorbereitung).
4. Rechtsgrundlagen
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag), lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse: Sicherheit und Betrieb), ggf. gesetzliche Aufbewahrungspflichten.
5. Speicherdauer
Belege und zugehörige Metadaten werden für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten (i. d. R. 10 Jahre) vorgehalten, sofern sie nicht gelöscht werden. Kontodaten können jederzeit gelöscht werden.
6. Weitergabe
Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit dies für den Betrieb erforderlich ist (Hosting, KI-Analyse durch Auftragsverarbeiter) oder gesetzlich vorgeschrieben ist. Es findet kein Verkauf von Daten statt.
7. Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15–21 DSGVO). Zudem können Sie sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren.
8. Konto-Löschung
Sie können Ihr Konto inklusive Ihrer Mandanten und hochgeladenen Belege jederzeit selbst löschen (siehe Konto-Bereich nach dem Login).
9. KI-Analyse
Belege werden maschinell (KI) analysiert. Die Analyse dient der Prüfungsvorbereitung; sie ersetzt keine gesetzliche Prüfung durch Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater.
Login
Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail und Ihrem Passwort an.
Registrierung
Legen Sie Ihr Konto an — mit Ihren Firmendaten. Erster Mandant wird automatisch angelegt.
Ansprechpartner
Firma / Mandant
USt-ID oder Steuernummer angeben. Beide Felder sind optional, mindestens eines wird benötigt.
Passwort ändern
Aus Sicherheitsgründen müssen Sie Ihr temporäres Passwort beim ersten Login ändern.
Beleg hochladen
PDF, JPG oder PNG — bis 15 MB. OCR + KI extrahieren Lieferant, Datum, Beträge und Kategorie.
✓ Beleg erfasst
Belege
Die letzten 50 erfassten Belege des gewählten Mandanten.
Kasse-Abgleich
Umsätze der Kasse 3.0 vs. erfasste Belege — letzte 30 Tage (nur lesend).
Monatsbericht
Ampel-Übersicht, Anomalien, Kategorie-Summen und Kasse-Abgleich als Markdown oder PDF.
StB-Ordner (Monatsordner)
Der komplette Steuerberater-Ordner für einen Monat als ZIP: Belege (PDF), Index (CSV), Monatsbericht und Kasse-Abgleich.
Beleg-Prüfung
Der Prüfdienst prüft jeden Beleg gegen sieben Regeln und teilt ihn in drei Urteile. Diese Seite rechnet nichts nach — sie zeigt an, was der Dienst liefert.